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Euroflorist ist Europas größter Blumengrußvermittler mit mehr als 10.000 angeschlossenen Floristen, die jährlich 1,8 Millionen Blumensträuße liefern. Aber welche Menschen stecken eigentlich dahinter? Wer stellt Ihre bestellten Blumen liebevoll zusammen und bringt sie zum Empfänger? Lernen Sie hier unsere Partnerfloristen näher kennen.

Warum haben Sie sich für den Beruf des Floristen entschieden und was gefällt Ihnen daran am meisten?
Frederieke Köhler: „Ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau aber eigentlich wollte ich immer schon einen kreativen Beruf ergreifen und mich selbstständig machen. Außerdem liebe ich Pflanzen. Nachdem bei uns zu Hause die Pflanzen langsam überhandnahmen, hieß es von meiner Familie: Entweder die Pflanzen fliegen raus oder wir gehen. Es wurde Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Daraufhin habe ich die Floristenausbildung absolviert und mich dann 2010 selbstständig gemacht. Am Beruf des Floristen liebe ich einfach, dass man beides sein kann, Kauffrau und kreativer Kopf.“

Jenny Preiske: „Ich bin vor sieben Jahren durch ein Praktikum auf die Floristik gekommen. Das hat mich einfach so angesprochen. Ich wusste sofort: Das will ich machen. Nach meiner Lehre und ein wenig Praxis in verschiedenen Geschäften, bin ich bei Green-Piece gelandet. Die ganze Vielfalt und das Drumherum begeistern mich einfach. Als Florist sieht man die Welt irgendwie mit ganz anderen Augen.“

Warum denken Sie, dass Blumen für Menschen eine Rolle spielen?
Frederieke Köhler: „Wir Menschen kommen aus der Natur aber die Welt ist kälter geworden, technischer. Blumen sind ein Teil der Natur. Wir Menschen wollen uns diesen Teil einfach bewahren und auch weiter verschenken. Blumen sind, wie ich finde, etwas sehr Persönliches. Man sucht die Blumen aus, die man selbst auch schön findet und verschenkt damit einen Teil seiner selbst.“

Was war der ausgefallenste Kundenwunsch bei Ihnen bisher?
Frederieke Köhler: „Ich habe für eine Hundeliebhaberin zum Geburtstag einmal einen West Highland Terrier aus Blumen gemacht, sogar dreidimensional. Darin habe ich Bonnys bzw. Santini, eine Brombeere für die Nase und Rudbeckien für die Augen verwendet. Der hat ganze sechs Wochen gehalten wie ich gehört habe.“

Warum haben Sie sich entscheiden, Mitglied bei Euroflorist zu werden?
Frederieke Köhler: „Bei Euroflorist stimmt die Chemie. Ich mag das Team sehr. Das passt einfach, und das muss auch so sein, wenn man jeden Tag zusammenarbeitet.“

Was ist Ihre Lieblingsblume/-pflanze?
Frederieke Köhler: „Ich liebe vor allem Sommerblumen, weil sie so natürlich sind. Gerbera mag ich beispielsweise gar nicht, sie sehen künstlich aus. Es sind allerdings praktische Blumen, weil sie lange halten und leicht zu verarbeiten sind.“
Jenny Preiske: „Das kommt auf die Saison an. Ich mag gerne Primeln im Frühling und Amaryllis im Winter.“

Besuchen Sie Green-Piece doch einfach im Internet auf: http://www.green-piece-berlin.de oder schauen Sie bei Frederieke Köhler und Jenny Preiske im Laden vorbei:
Green-Piece Floristik Köhler, Kaiserdamm 109, 14057 Berlin

- Juli 2013 -